Bis Wendepunkt Kappadokien
Spannend und vielseitig unterhaltsam ist das Unterwegssein im MerhabaLand.
Speziell die Küstengebiete und das türkisblaue Meer erinnern mitunter stark an Griechenland. Unsere Erfahrungen bei den Hellenen sind dagegen im AlltagsUnterwegssein erheblich weniger kompliziert. Sei es beim Einkauf, bei der Einkehr für Mensch(!) und Maschine(!) oder bei was auch immer. Das Bezahlsystem für Mautstrassen/Tunnels als konkretes Beispiel: der zu erwerbende Kleber für die Frontscheibe kann wohl über die Webseite mit Guthaben aufgeladen, das Restguthaben jedoch nicht abgefragt werden. Die APP funktioniere im Moment nicht, war die Antwort auf meine Frage bei zuständiger Stelle, wo ich das Restguthaben dann erfahren konnte. Aber keine Sorge, vor Verlassen des Landes werde an der Grenze abgerechnet, denn mittels Fahrzeug Kennzeichen ist alles festgehalten - wir sind gespannt. Ja die türkische Logik ist für uns schwieriger zu verstehen, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen machen es jedoch immer wieder wett.
Erstaunlich ist die Beobachtung, wieviele Türken ebenfalls mit ihrem Heim auf Rädern anzutreffen sind, wobei im Verhältnis die Wohnwagen gegenüber Wohnmobilen überwiegen.
Auf unserer Reise bis zum Wendepunkt Kappadokien gibt und gäbe es noch vieles mehr zu sehen. Vor allem wird mit nur den erwähnten archäologischen Stätten Assos, Troja oder Ephesus deutlich, dass der Radius der griechischen Antike so viel weitreichender war. Beweis genug, dass weiterhin nichts bleibt wie es ist - für manches gut, für manches weniger!
Mit Kappadokien haben wir nicht nur den Wendepunkt, nein damit ist ein absoluter Höhepunkt erreicht. Das Gesehene in Worte zu fassen ist mir zu schwierig, das Bildmaterial ist selbstredend😉
Gülegüle🙋🏼♀️🙋🏼♂️
